Anbindung beantragen

Die Angaben gehen an das zuständige Zentrum. Es prüft den Antrag und schaltet den Zugang frei — laut Konzept ist die manuelle Freigabe neu angelegter Konten vorgesehen.

Praxis

Freiwillig. Wer KIM hat, kann Unterlagen darüber senden statt hochzuladen.

Nur für Organisatorisches. Befunde laufen nie über E-Mail.

Bedarf
Erwartete Vorstellungen pro Quartal
Hatten Sie schon Kontakt zu einem der Zentren?

Mehrfachauswahl möglich. Wo es schon eine Vorgeschichte gibt, landet der Antrag dort; sonst entscheidet die Koordination. Bleibt ein Fall länger als sieben Tage unbearbeitet, dürfen die beiden anderen hessischen Zentren ihn übernehmen.

Hatten Sie schon Kontakt zu einem der Zentren?
Rechtliches - vor der ersten Übertragung zu klären

Bis zur Pseudonymisierung verarbeitet das Rechenzentrum die Unterlagen im Auftrag der Praxis und weisungsgebunden. Der Vertrag wird elektronisch geschlossen. Vertragstext ansehen

Alle Beschäftigten des Betreibers und seiner Unterauftragnehmer sind namentlich zur Geheimhaltung verpflichtet. Ohne diese Verpflichtung wäre schon die Weitergabe an den Dienstleister strafbar — für die Praxis wie für den Betreiber. Verpflichtete Stellen ansehen

Die Praxis bestätigt, dass vor jedem Hochladen eine schriftliche Einwilligung in die Übermittlung an das Zentrum und eine Entbindung von der Schweigepflicht vorliegt. Das Formular liegt im Portal zum Ausdrucken bereit; das Original bleibt in der Praxisakte (§ 630f BGB).

Beim Anmelden und bei jeder Übertragung werden Datenströme auf Schadsoftware geprüft (Virenscanner am Gateway) und auf Angriffsmuster gefiltert. Das System dient der Forschung und Beurteilung; es stellt keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Entscheidung.